Das RMV/REDS-Team erhält für die kommende Saison mit Marcel Krüger prominenten Zuwachs, denn neben den beiden Kilic-Brüdern wird auch der aufstrebende Youngster in 2020 auf die Leistungsfähigkeit der 721 Scuderia-Motoren von REDS-Racing vertrauen. Marcel Krüger konnte sich in den vergangenen Jahren insbesondere im Rahmen von internationalen Veranstaltungen und Deutschen Meisterschaften kontinuierlich steigern und blickt bereits auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurück. Hierzu zählt unter anderem eine in diesem Jahr bei der DM 1:8 OR errungene Top 5 Platzierung, die natürlich auch von Daniel und Matthias Reckward nicht unbeachtet blieb.
Maik Wiesweg ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des RMV-Rennteams und wird seine Zusammenarbeit mit RMV Deutschland auch im kommenden Jahr weiter fortsetzen. Nach einem erfolgreichen Hausbau im Jahr 2019, weshalb er vorübergehend etwas kürzer treten musste, wird der Sympathieträger in der neuen Saison wieder wie eh und je insbesondere an den Rennstrecken im Sportkreis West, aber auch bei internationalen Veranstaltungen anzutreffen sein und mit der ihm eigenen Hilfsbereitschaft auch anderen Fahrern zur Seite stehen.
Hallo Sportsfreunde, die meisten von euch haben es ja sicherlich bereits mitbekommen, dass meine beiden Söhne Berkan und Burak in der kommenden Saison mit einem Mugen MBX8 an den Start gehen werden und wir durch die hervorragende Unterstützung von RMV Deutschland nun zum Werksteam von Mugen Seiki gehören. Mit dem Wechsel zu RMV/Mugen vollzeihen wir auch im Bereich der Motoren eine Änderung, denn wir werden ab sofort auf die Scuderia 721 Motoren der italienischen Firma REDS-Racing vertrauen.
Shoki Takahata zeigte sich im Anschluss hoch erfreut über den Titelgewinn, den er immer noch nicht wirklich fassen konnte: „Ich habe immer geglaubt, dass ich den Titel gewinnen kann, doch wenn es dann tatsächlich passiert, ist es dennoch eine Überraschung. Aufbauend auf der vor zwei Jahren bei der WM in Frankreich gemachten Erfahrung und vor dem Hintergrund, dass viele andere Fahrer Probleme hatten, fuhr ich voll und ganz auf Sicherheit. Nach anfänglichen Problemen im Qualifying und dem Verpassen der Super-Pole ging mein Mugen MRX6-R nun einfach perfekt. Nach 20 Minuten Fahrzeit lediglich die Reifen auf der linken Seite zu wechseln war die absolut richtige Entscheidung.“
Die Meldung, dass Berkan Kilic und sein Bruder der amtierende Deutsche Meister Burak Kilic ins Werksteam von Mugen Seiki gewechselt sind, war sicherlich in der Offroadszene das beherrschende Gesprächsthema der letzten Wochen. Doch wie nimmt eigentlich Vater Abdullah (Apo) Kilic die rasanten Entwicklungen rund um seine beiden Söhne wahr, denen er seit Jahren als Mentor, Mechaniker und quasi Manager zur Seite steht?
Wir haben die Neuerungen in leicht verständlicher Sprache zusammengefasst, die insbesondere Leuten, welche nicht so tief in der Materie sind, nun was sagt! Hier erfahrt ihr, was für ein unglaubliches, bis in jedes Detail ausgefeiltes Konzept der von Serpent präsentierte SRX2 Gen3 für die 2WD Offroad-Klasse besitzt. Es gibt viel zu bestaunen und zu lesen.
Neue Technik kurz erklärt – Dieter Fleischer erläutert die Funktionsweise des neuen Mugen-Differenzials. In den vergangenen Jahren hat es im VG8 und VG10 Bereich eigentlich kaum gravierende Weiterentwicklungen gegeben und die Hersteller haben eher mit kleinen, oftmals wenig ins Auge fallenden Änderungen stetige Verbesserungen erzielt. Seit einigen Wochen ist jedoch ein neuartiges Differenzial für die 1:10 VG-Fahrzeuge von Mugen Seiki verfügbar und manch einer fragt sich sicherlich, welche Funktionsweise hier zugrunde liegt.
Vom 4. bis zum 6. Oktober fand wie jedes Jahr der Messecup im Rahmen der "modell-hobby-spiel" auf der Leipziger Messe statt. Meiner Meinung nach ist dieses Event jedes Jahr ein Highlight und für die meisten auch das Ende der 1:8er Verbrenner-Buggy-Saison, bevor es in die kalten und düsteren Wintermonate geht. Gefahren wird auf einer quarzsandbeschichteten Oberfläche mit diversen Holzhindernissen. Für gewöhnlich liefern runtergeschliffene oder spezielle Reifen ohne Profil den nötigen Grip.
Die Eindrücke und Erlebnisse der EM 40+ in Landshut könnte man eigentlich mit ganz wenigen Worten und Zeilen beschreiben, denn diese grandiose Veranstaltung wird allen Beteiligten wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Viel Lob gab es auch vom offiziellen Vertreter der EFRA Carlos Gomez Ambrosio. Doch der Reihe nach. Mit insgesamt 140 Teilnehmern kam in Landshut ein beachtliches Starterfeld zusammen und die Nationenwertung konnte vom deutschen Team gewonnen werden. Der neue 40+ Europameister kommt aus England und heißt Jon Hazlewood, der diesen Titel mit einem Agama A319 mit AKA Double Down Bereifung gewinnen konnte.
So, und wieder einmal liegt ein aufregendes sowie schönes Rennwochenende des 8. NRW-Cup auf der Heimstrecke der Nitromaniacs in Mönchengladbach hinter uns. Das neue Streckenlayout, was ich persönlich sehr geil finde, und die ständig wechselnden Wetterbedingungen sorgten für jede Menge Spannung. Und die Mugen/Serpent-Fahrer konnten dort einen nicht für möglich gehaltenen Triumph in allen drei Rennklassen einfahren. Die Fahrerwertung bleibt auch zwei Rennen vor Saisonende hoch spannend.