Wir haben die Neuerungen in leicht verständlicher Sprache zusammengefasst, die insbesondere Leuten, welche nicht so tief in der Materie sind, nun was sagt! Hier erfahrt ihr, was für ein unglaubliches, bis in jedes Detail ausgefeiltes Konzept der von Serpent präsentierte SRX2 Gen3 für die 2WD Offroad-Klasse besitzt. Es gibt viel zu bestaunen und zu lesen.
Seit dem Start des speziellen Vorteilspakets für DMC-Mitglieder im Januar diesen Jahres hat sich die auf die Bedürfnisse aktiver RC-Car Piloten zugeschnittene Aktion zu einer absoluten Erfolgsgeschichte entwickelt. Dutzende aktive Fahrer haben sich seither bei RMV Deutschland unter Vorlage ihres DMC-Ausweises registriert und konnten im Laufe des Jahres von äußerst vorteilhaften Einkaufskonditionen profitieren.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich dem RC-Modellautosport im Offroadbereich widmet und hier aktiv tätig ist. Ihr seit im Besitz eines RC-Elektro/Verbrenner Buggy, Truggy oder Short-Course im Maßstab 1:8 oder 1:10 und möchtet auf unserer permanenten Strecke mit anderen Fahrern um die Wette fahren,an euren Offroad-Buggys schrauben und Erfahrungen austauschen, dann seit ihr bei uns genau richtig.
Neue Technik kurz erklärt – Dieter Fleischer erläutert die Funktionsweise des neuen Mugen-Differenzials. In den vergangenen Jahren hat es im VG8 und VG10 Bereich eigentlich kaum gravierende Weiterentwicklungen gegeben und die Hersteller haben eher mit kleinen, oftmals wenig ins Auge fallenden Änderungen stetige Verbesserungen erzielt. Seit einigen Wochen ist jedoch ein neuartiges Differenzial für die 1:10 VG-Fahrzeuge von Mugen Seiki verfügbar und manch einer fragt sich sicherlich, welche Funktionsweise hier zugrunde liegt.
Vom 19. bis 22. September 2019 fand die Deutsche Meisterschaft VG10 und der Deutschland-CUP VG-8 Stock und VG10S (Scale Sport) beim AMC Hamm statt. Nach dem Wiedereinstieg in den Nitro-Sport nach rund 24 Jahren Pause freute ich mich auf meinen ersten großen Event in diesem Jahr. Es war erst das vierte Nitrorennen in der VG10S für mich, also war auch die Erwartungshaltung nicht zu hoch.
Wie im Rennbericht zur EM 40+ in Landshut von Matthias Reckward bereits angekündigt, wollen wir euch nun die Setups der beiden schnellsten Fahrzeuge von Mugen Seiki und Serpent vorstellen. Als eine besondere Veranstaltung wird sie noch lange im Gedächtnis bleiben, den wenn wir an den mit Zuckerwasser bearbeiteten, sehr speziellen Lehmbelag zurückdenken, bekommen wir immer noch eine Gänsehaut, was mit ein Grund dafür ist, dass wir die hierfür erforderlichen Setups einmal genauer betrachten wollten.
Wir fanden uns am Wochenende zum Nachholtermin des ersten SM-Laufes 1:8 Offroad in Viggiu ein. Alle angereisten Fahrer waren sehr gespannt auf die neue Piste, es ging weg von Teppich zu einem Mix mit Teppich und Lehm. Schon beim ersten Trackwalk stellte man fest, dass die Piste extrem ausgewaschen und diverse Löcher und Steine da waren.
Am vergangenen Wochenende konnten die anwesenden Fahrer mit dem Mugen MTC1 bzw. Serpent 4X Pro den vorletzten, den fünften Lauf zur Euro Touring Series in den Niederlanden unter dem Strich positiv beenden. Aufbauend auf die guten Ergebnisse der vorangegangenen ETS Rennläufe in Deutschland, Spanien und Österreich hoffte man im Mugen sowie auch Serpent Rennteam auf ein reibungsloses Rennen.
Es gibt viele Maßnahmen, um die Laufcharakteristik in allen Drehzahlbereichen und niedrigem Verbrauch eines Verbrennungsmotors im 1:8 Buggy zu verbessern und damit das Optimum zu erreichen. Heute haben wir für Euch einen simplen TechTipp, der aber je nach Streckencharakteristik an Eurem 721 Scuderia von REDS Racing, grosse positive Auswirkungen auf das Laufverhalten und Fahrzeiten um die 9 Minuten haben kann.
Hallo liebe Freunde des 1:10 Tourenwagen-Sports. Letztes Wochenende fand der zweite Lauf der ETS Saison in der Landstadt Daun in Rheinland-Pfalz statt. Für mich war es das erste ETS Rennen in der neuen Saison, da das erste Rennen parallel zur 1:10 WM in Homestead im Oktober letzten Jahres stattfand. Ich hab mich bereits am Donnerstag in der Arena 33 mit meinen Teamkollegen getroffen um nochmal ein paar Akkus zu trainieren, auch sehr viele andere Fahrer nutzten die Möglichkeit und waren teilweise schon mehrere Tage vor Ort.